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Haus Remskar

Haus Remskar

Bauherrin Ana Remskar: "Unser BlackLine-Haus ist ein Kunstwerk, extravagant, mit originellen Details. Mein Wohlfühlhaus!"

ARCHITEKTUR MIT GUTEM GEWISSEN

Ana Remskar liebt modernes, ungewöhnliches Design. Sie ist im Gesundheitsministerium für den Investmentbereich zuständig, plant mit Architekten den Bau neuer Krankenhäuser. Beim Bau ihres eigenen Hauses waren ihr drei Dinge wichtig: Es sollte ein ungewöhnliches Gebäude werden, das trotzdem familien- und umweltfreundlich ist

Wie ein Adlerhorst thront das Haus auf der Kuppe eines Hügels. Auf der Straßenseite ist es kubisch, puristisch, auf der Giebelseite erinnert es durch das Aufbrechen und Schrägstellen einer Hauswand an den oktaederförmigen Schliff eines Diamanten. Es hat einerseits ein ortstypisches Satteldach, andererseits wirkt es wie ein Flachdachhaus. Das raffinierte Zusammenspiel von Linien und Flächen, Holz, Glas und Ziegeln überrascht von jeder Seite, von jeder Ecke immer wieder mit neuen visuellen Erlebnissen.  Das grafische Kunstwerk eines Architekten. „Es ist mein Traumhaus“, sagt die 34-jährige Bauherrin Ana Remskar. „Ich schaue es immer wieder an, entdecke neue Linien, erlebe neue Akzente.“

Ana Remskar kennt sich mit Architektur aus. „Ich arbeite im Gesundheitsministerium mit verschiedenen Architekten zusammen, bewundere ihre Kreativität, ihre Ideen. Wir wollten kein Haus von der Stange, sondern ein Haus, das zu unserer Familie passt.“ Auch für Anas Mann, der als Grafiker Chef einer kleinen Druckerei ist, war die Gestaltung des Hauses wichtig. „Ein hässliches Haus kostet auch Geld!“, sagte er. „Aber es macht keinen Spaß, es jeden Tag anzuschauen.“

 

Der richtige Architekt

Vor vier Jahren erbt die junge Familie von der Oma das Grundstück auf dem Hügel. Als sie sich das erste Mal mit dem Architekten treffen, spüren sie schon nach wenigen Minuten: „Wir sind Gleichgesinnte.“ Und so ist gleich der erste Entwurf ein Erfolg. „Ich schaute auf die Grundrisse, konnte mir die Räume vorstellen und war zu Tränen gerührt.“ Highlight ist das 70 Quadratmeter große Wohnzimmer. Es erinnert mit seiner kühlen Geometrie an die Architektur einer Kathedrale. Acht Meter hoch ist der Raum bis in die Giebelspitze offen. Ein nach drei Seiten verglaster Kamin gliedert den Raum in drei Bereiche: Wohnraum, Essplatz und Küche. Die gesamte Außenwand von 15 Metern ist verglast. Nahezu verschwenderisch durchflutet Licht das Haus.

 

Suche einer Baufirma

Mit dem Entwurf ihres Architekten suchten die Remskars ein Bauunternehmen. Unter acht verschiedenen Angeboten entschieden sie sich schließlich für „BlackLine“. „Es war das einzige Unternehmen, das nicht als erstes sagte: Das geht nicht, jenes geht nicht. Sie sagten: wir bauen Ihr Haus!“ Doch nicht nur die Umsetzung der Architektur war eine Herausforderung für das Unternehmen. „Unser Haus sollte ein nachhaltig gebautes Niedrigenergiehaus werden.“ Ein Haus der Zukunft, das modernen Ansprüchen in Design, Wohnkomfort und Bauweise entspricht.

Wir wollten kein Haus von der Stange,
sondern ein Haus, das zu unserer Familie passt.

Die Basis ist ein Gerüst aus soliden Holzbalken. Grundbestandteil der Wände sind Holzfaserplatten. Die Zwischenräume wurden mit einer  Zellulosedämmung, das aus recyceltem Papier gewonnen wurde, gefüllt. Zellulose ist ein schlechter Wärmeleiter. Sonnenwärme gelangt so nur sehr langsam ins Haus, Innenwärme dagegen bleibt lange im Raum. Außerdem ist Zellulose in der Lage, Feuchtigkeit in der Faser aufzunehmen und gleichmäßig wieder abzugeben. Dadurch entsteht ein angenehmes Wohnklima im Raum. Die kleinen Faserschnipsel saugen außerdem jeglichen Lärm auf und sie brennen nicht, sondern lediglich die äußere Schicht der Dämmung verkohlt. Die Fassade ist aus unbehandeltem Lärchenholz gestaltet. Es bekommt im Laufe der Jahre eine graue Patina, die ein natürlicher  Schutz ist.

 

Großes Haus -  aber sparsam

Grundmaterial des ganzen Hauses ist also Holz, dessen herausragende Eigenschaften seit Jahrtausenden bekannt sind und einen extrem niedrigen Energieverbrauch garantieren. Die Kombination aus Luft-Wasser-Wärmepumpe und Heizschleifen in Wänden, Decken und Fußböden verbraucht wenig Strom und garantiert ein angenehmes Wohnklima. Die großen Fensterfronten sind nach Süden ausgerichtet. Sie nutzen im Winter die Sonnenenergie zur passiven Erwärmung. „In unserem alten Mietshaus hatten wir eine wesentlich höhere Stromrechnung und dazu noch die Heizkosten. Obwohl unser Haus heute doppelt so groß ist, sparen wir. Das ist unglaublich. Besonders angenehm finde ich die Helligkeit der Räume. Selbst im Winter schalte ich das Licht viel später ein. Unser Haus ist der beste Beweis, dass schöne Architektur und nachhaltiges Bauen sich nicht ausschließen. Wir leben in einem Wohlfühlhaus. Ein Haus, in dem wir gerne mit unserer Tochter leben.“

BlackLine "Individual"

Villen, entworfen für Menschen, die wegweisend sind: weltoffen, anspruchsvoll, einzigartig.

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